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Handhabung

ANPASSEN DER SCHIRMHÖHE
Unsere Schirme werden in ihrer Höhe grundsätzlich für die Verwendung einer Bodenhülse gefertigt, d.h. die Schirmhöhe reduziert sich beim Einlassen des Schirmes in eine Bodenhülse  um ca. 28 cm. Der Schirm stamm sollte hier nicht gekürzt werden. Bei Verwendung von Bodenplatten oder Schirmtischen empfehlen wir, die Schirme durch Kürzen des Stammes den örtlichen Gegebenheiten oder dem persönlichen Geschmack anzupassen. Montage und Handhabung der Aufschraubhülse entnehmen Sie bitte der beigefügten Montageanleitung der Bodenplatte.


ÖFFNEN DES SCHIRMES
Vor dem Öffnen des Schirmes sollten die Spannstreben nach außen hin leicht gelockert werden. Nun kann der Schirm durch Anheben der unteren Schirmnabe bzw. mit Hilfe des Flaschenzuges geöffnet werden. Auf keinen Fall darf der Schirm durch Anziehen an den Spannstreben geöffnet werden - Bruchgefahr der Spannstreben!


WOHIN MIT DEM ZUGSEIL?
Eine zusätzlich angebrachte Lederschlaufe mit Messinghaken ermöglicht das Aufhängen des Seils.


SCHUTZFOLIE BEIM TEAKSCHIRM
Bitte entfernen Sie die Schutzfolie im Inneren des Schirmes. Sie wurde nur für den Transport angebracht, um die Bespannung vor Verfärbungen zu schützen.


WIE FUNKTIONIERT DER KNICKMECHANISMUS?
Bei unseren Schirmen kommen zwei verschiedene Knickmechanismen zum Einsatz:
Pagodenschirm und Klassiker (Stammdurchmesser 38 mm):
Druckknopf betätigen und dabei den Schirm knicken.
Klassiker und Teakschirm (Stammdurchmesser 53 mm):
Zum Knicken den Bolzen am Knickmechanismus herausziehen, Schirm knicken und den Bolzen wieder einführen.


SCHUTZHÜLLE
Bevor Sie den Schirm mit einer Schutzhülle abdecken (optional bei uns erhältlich) muss die Bespannung getrocknet sein. Bei feuchtem/nassem Stoff entstehen nicht selten Fäulnisprozesse. Die daraus resultierenden Stockflecken können aus dem Gewebe nur schwer wieder entfernt werden.


ZU BEACHTEN
Bei aufkommendem Wind bzw. nahendem Unwetter muss der Schirm geschlossen werden. Achten Sie darauf, daß geschlossene Schirme gebunden und alle Tuchteile nach außen gefaltet sind. Schirme dürfen nicht „im Wind flattern“. Bitte beachten Sie, daß Scheuerstellen kein Reklamationsgrund sind.


PRODUKTIONSEIGENSCHAFTEN
Die Herstellung unserer Stoffe erfolgt nach dem neuesten Stand der Technik. Unabhängig davon gibt es beim Nähen der Bespannungen, Polsterauflagen und Accessoires Erscheinungen, die auch durch größte Sorgfalt nicht immer vermeidbar sind. Bei der Konfektion der Stoffe entstehen produktionsbedingte Knickfalten, die sich wieder geben und somit kein Reklamationsgrund sind. Der sogenannte „Weißbruch“ tritt trotz größter Sorgfalt bei allen Stoffen auf und wird speziell bei dunklen Designs wahrgenommen. In diesen Falten „bricht“ die Teflon-Ausrüstung des Gewebes und es entstehen sichtbare, helle Streifen. Diese mindern in keiner Weise die Qualität der Stoffe, legen sich nach kurzem Gebrauch und sind kein Reklamationsgrund.